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Oftmals höre ich die Frage: »Wann ist denn der ‘neue Fischer’ fertig?« Darauf habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte: zu Weihnachten leider nicht. Nun die gute: im kommenden Jahr ist er endlich fertig. Bis dahin vertraue ich darauf, dass Sie in den Buchhandlungen spannenden Ersatz finden.

Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Mit diesen Wünschen verbinde ich die Bitte, etwas vom festlichen Glanz dieser Tage an hungernde und leidende Menschen abzugeben – zum Beispiel durch eine Spende. Unten finden Sie zwei links zu Hilfsorganisationen, die mir besonders am Herzen liegen.

http://www.brot-fuer-die-welt.de/

http://www.dahw.de/

„Sieh umher,

sieh dich um

und in dich hinein,

ob du ein Licht siehst

und es selber nicht verdunkelst;

ein Licht, das dich erleuchtet

und alles erhellt, was der Hoffnung dient.

Und siehe:

Das Volk, das im Finstern wandelt,

sieht ein großes Licht

und über denen, die da wohnen im finstern Lande,

scheint es hell.

Sieh umher,

sieh dich um

und schau hinter die Kulissen:

Das ist das Volk,

das im Finstern wandelt,

und sich eingerichtet hat,

immer ein wenig mit Angst besetzt,

aber auch mit der Sehnsucht,

sich über die Angst hinwegzusetzen,

um eines Tages dem Glück zu begegnen.

Und siehe:

Das Volk, das im Finstern wandelt,

sieht ein großes Licht

und über denen, die da wohnen im finstern Lande,

scheint es hell.

Sieh umher,

sieh dich um,

ob du die kleine Hoffnung entdeckst,

gewickelt, aber nicht eingewickelt,

geboren, aber nicht konstruiert,

lebendig – und nicht tot zu kriegen.

Denn klein ist der Keim

aller Hoffnung, und bevor der Baum blüht und Früchte trägt

wird er gepflanzt im Acker unserer Sehnsucht

für den Frieden und die Gerechtigkeit.

Und siehe:

Das Volk, das im Finstern wandelt,

sieht ein großes Licht

und über denen, die da wohnen im finstern Lande,

scheint es hell.

Sieh umher,

sieh dich um,

in dich hinein,

ob in dir diese Hoffnung keimt,

du diese Früchte trägst,

und Frieden eine ansteckende Gesundheit ist

für dich – und die, mit denen du lebst.

Dann siehe:

Das Volk, das im Finstern wandelt,

sieht ein großes Licht

und über denen, die da wohnen im finstern Lande,

scheint es hell.

Dona nobis pacem.“

(Hanns Dieter Hüsch)

Der Sommerkrimi

Im Herbst dieses Jahres erscheint mein neuer Krimi mit dem Titel „Schlafender Drache“. Damit den Freunden meiner Geschichten die Zeit bis dahin nicht zu lang wird, gibt es an dieser Stelle mein Erstlingswerk, die Krimikomödie „Fisch – tot?“ kostenlos zu lesen.

Die Rechte liegen wie immer allein beim Autor!

Einen schönen, warmen August und viel Spaß beim Lesen wünscht

Matthias Fischer

Fisch tot

Mit großer Sicherheit würde Caspari diesen Anglizismus in der Luft zerreißen. Doch eine passendere Unterschrift zum Autorenfoto mit Bart fiel mir nicht ein. Da ich im Urlaub beschloss, auch einmal meinem Gesicht eine Auszeit zu gönnen, ließ ich mir einen Bart stehen und betrieb damit auch so etwas wie eine Feldstudie über das Barttragen. Trotz des sehr angenehmen Gefühls, das ein solcher Gesichtsgarten macht, werde ich ihn wohl über kürzer oder länger abrasieren, da meine Familie »not amused« darüber ist.

(Artikel aus dem Main-Echo:)

Dan-Graduierungen für Karate-ka
Karlstein. Die intensive viermonatige Vorbereitungszeit für die Karate-ka des MH Karate und Ko-budo hat sich gelohnt. Am 21. März legten fünf Mitglieder des Vereins ihre Prüfung in Eschau bei Straßburg ab.
Im Sportcenter Garden of Fitness, in dem der Verein beheimatet ist, bereiteten sie sich seit November 2008 auf diesen Tag vor. Karate-Meister Wolfgang Lang (5. Dan), der das Oberstufen-Training leitet, fand dabei die richtige Mischung aus Motivation, Anforderung und Geduld. Für die Karate-ka (Praktizierende des Karate-Weges) galt es, eine Reihe von Kata (Formen, Schattenkampf) zu meistern, die Flexibilität und Schnelligkeit zu erhöhen und verschiedene Kombinationen für Partnerübungen und die realistische Selbstverteidigung zu entwickeln. Zudem mussten die Prüflinge über ein fundiertes Wissen über die Philosophie und die Geschichte des Karate verfügen. Alles das wurde von einem Gremium des Centre de Recherche Budo (Budoforschungszentrum) unter dem Vorsitz des französischen Karate-Pioniers und Großmeisters Roland Habersetzer (9. Dan) am Samstag, dem 21. März, geprüft. Am Ende des Tages wurden der Fleiß und das Engagement der vergangenen Monate belohnt. Neben der neuen Graduierung gab es ein Lob des Großmeisters und des Gremiums. 

 

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Die Prüfung zum 1. Dan bestand Michael Hoffmann, die Prüfung zum 2. Dan bestanden Matthias Fischer und Michael Frohwitter und zum 3. Dan Anne Müller und Evelyn Seidler-Uftring. 

 

 urkunde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein großer Augenblick: die Übereichung der Urkunde durch Soke Roland Habersetzer und den anderen Mitgliedern des Prüfungsgremiums.

Es ist immer ein ganz besonderer Augenblick, wenn man ein Buch, das aus der eigenen Feder stammt, gebunden und schön gestaltet, zum ersten Mal in den Händen hält. Nun hatte ich dieses Vergnügen zum dritten Mal. Während der Auszeit vom Krimischreiben entstand dieses Buch, das aus einem ganz anderen Genre kommt. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Gelegenheit bekam, es zu schreiben.

Mit dem kleinen Buch vom Beten versuche ich, der Leserin / dem Leser den (Wieder-)Einstieg in das Gebet zu eröffnen. Durch den Tages-, den Jahres- und den Lebenskreis hindurch bietet es Hinführungen zum Beten. Dass ich dabei nicht abstrakt schreiben wollte, sondern eigene Erfahrungen einfließen ließ, war mir ein besonderes Anliegen.

Über Rückmeldungen zum »kleinen Buch vom Beten« auf dieser Internet-Seite würde ich mich sehr freuen.

»Das kleine Buch vom Beten«, Schlütersche Verlagsanstalt, Hannover 2008, ISBN: 978-3-89993-811-1.

Preis: 14,90 €

Der zweite Band mit einer neuen spannenden Geschichte um Caspari und Clara Frank erfreut sich seit einem knappen Jahr großer Beliebtheit. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Matthias Fischer

    

Tödliche Verwandlung

Bumschlag-bild.jpgild groß

Mitten in Frankfurt wird ein erfolgreicher Musikproduzent ermordet, seine Leiche inszeniert wie eine Kreuzigung. Am Tatort hinterlässt der Mörder ein rätselhaftes Zeichen. Wenig später schlägt er wieder zu. Sein Opfer: der Manager der gefeierten Rapperin Tiziana. Für Hauptkommissar Dr. Christoph Caspari und seine Kollegen vom LKA beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn sie wissen: Der Serienmörder wird wieder zuschlagen.      Der Kreis um die Musikerin zieht sich immer enger, sie selbst und alle, die ihr nahestehen, sind in höchster Gefahr.Die Jagd nach dem Killer führt Caspari und seine Mitarbeiter quer durch das Rhein-Main-Gebiet: Von Frankfurt über Hanau und Gelnhausen bis nach Mainz zieht sich die Spur des Schreckens. Seine Botschaft an die Verfolger verschlüsselt er mit Zeichen, die lange nicht gedeutet werden können. Clara Frank, Pfarrerin aus Gelnhausen und Casparis Freundin hilft schließlich, die Sprache des Mörders zu entschlüsseln.

    

In seinem zweiten Kriminalroman taucht Matthias Fischer einmal mehr in die Abgründe der menschlichen Psyche ein. Spannend und mit viel Lokalkolorit gewürzt nimmt er seine Leser mit in die Welt der Verbrechen – und der alten Sagen und Mythen.

416 Seiten, geb.,
19,00 EUR
ISBN (13) 978-3-940168-07-8,
erschienen im  Verlag M. Naumann, vmn, Nidderau.

 

 

Rezension vom Hanauer Anzeiger:

Grausame Morde mit Lokalkolorit

Ein brutaler Serienmörder mordet auf grausame Weise Menschen im Umfeld der Hanauer Rapperin Tiziana. Von Frankfurt über Hanau und Gelnhausen bis nach Mainz muss der erfahrene Hauptkommis­sar Christoph Caspari vom Landeskriminalamt die Spuren des gewieften Verbre­chers verfolgen. Der Killer zieht entlang der griechischen Mythologie seine tödli­che Spur des Schreckens. Für den Auf­enauer Pfarrer Matthias Fischer, 1964 in Hanau geboren und in Bruchköbel aufge­wachsen, ist die“ Tödliche Verwandlung“ der zweite Kriminalroman. Sein Erstlings­werk „Die Farben des Zorns“ hatte Aufse­hen erregt. Der Nidderauer Verleger Bern­hard Naumann hat mit dem Autor einen ausgezeichneten Griff getan.

Nur mühsam gelingt es den Ermittlern, die Zeichen, die der Verbrecher setzt, und die Spuren, die er hinterlässt, zu deuten, Die Morde sind grausam, aber die Grausamkeit steht in einem solchen Spannungsfeld von Rät­seln und Lösungen, von Versagen und Erfolg, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Der Lokalkolorit sorgt für zusätzliche Spannung.

 

 

Rezension von der FAZ:

Ein Serienmörder geht um: Zuerst wird ein Musikproduzent ermordet, dann der Manager einer berühmten Rapperin. Die Taten werden inszeniert wie eine Kreuzigung. Hauptkommissar Christoph Caspari ermittelt und jagt den Täter durch das Rhein-Main-Gebiet: von Frankfurt über Hanau und Gelnhausen bis nach Mainz – bis Caspari dem Mörder schließlich Auge in Auge gegenübersteht. Für einen Pfarrer mag es nicht gerade üblich sein, sich mit derart grauenvollen Taten zu beschäftigen, wie Matthias Fischer es in seinen Romanen tut. Man könnte aber auch mit den Worten des Autors selbst argumentieren, der sagt: „Doch! Als Pfarrer erst recht.“ Denn in seinen Romanen geht es um Gut und Böse, Schuld und Sühne – und darum, dass das Gute am Ende siegt. „Mich fasziniert die Frage, wie man das Böse bekämpfen kann“, sagt der Shakespeare-Fan. Denn damit könne sich jeder identifizieren, „die wenigsten Menschen leben doch im Wolkenkuckucksheim“.

 

Kundenrezension bei Amazon

 Oh Gott Herr Pfarrer, 1. März 2008

 

Was soll aus dem Kinzigtal Gescheites kommen?
Also mindestens Pfarrer Fischer.
Gut, dass meine Freunde von dort unten kommen, sonst hätte ich dieses Buch nie gelesen. Als Fan von Krimis mit Lokalkolorit, warte ich sehnsüchtig auf den neuen Kluftinger. Dieser Krimi hat mir die Zeit mehr als vertrieben.
Tolle Darsteller in einer liebevollen Atmosphäre, ein wenig Wissen, ein riesiger Spannungsbogen und Romanze. Was will man mehr. Nachdem man mit Caspari und Co lange mitgezittert hatte, war der Schluß vielleicht etwas knapp. Es bleibt die Hoffnung, das sich das Ehepaar Caspari/Frank mit ihren Familien und Freunden, baldigst eines neuen Fallen an nimmt. In der Zwischenzeit gibt es ja noch Fischers erstes Buch.

KW Sohl

 

 

 

 

Mein erstes Buch

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Matthias Fischer 

Die Farben des Zorns

Kriminalroman 

Drei Ärzte sind einem psychopatischen Serienkiller in Frankfurt am Main, Gießen und Hanau bereits zum Opfer gefallen, als ein weiterer Mord im Fratzenstein, dem Hexenturm in Gelnhausen, entdeckt wird. Die Gelnhäuser Pfarrerin Clara Frank, nebenbei Notfallseelsorgerin, wird zur Betreuung einer Gruppe angefordert, die auf einer Altstadtführung in Gelnhausen einen zu Tode gefolterten Mann aufgefunden hat. Wieder ein Arzt nachdem ein Dozent der Frankfurter Universitätsklinik, ein Professor des Universitätsklinikums Gießen sowie ein Chefarzt des Stadtkrankenhauses in Hanau diesem Serientäter bereits zum Opfer gefallen waren.    LKA-Oberhauptkommissar Dr. Christoph Caspari, körperlich ein Hüne, leitet die Ermittlungen. Er kommt dem Serientäter, den die Polizei ›Chirurg‹ nennt, sehr nahe und sieht, da er auch privat im Main-Kinzig-Kreis wohnt, plötzlich sich und sein Umfeld direkt bedroht. Caspari, der einem weiteren geplanten Verbrechen am Rande des Main-Kinzig-Kreises auf die Spur kommt, versucht mit der Gelnhäuser Pfarrerin Clara Frank, von der er nicht nur beruflich stark beeindruckt ist, einen weiteren Mord in Fulda zu verhindern.         Aus wechselnder Erzählperspektive der drei Protagonisten – Caspari, Clara sowie der Dämonen­jägerin Inge – schildert Fischer die immer wieder überraschende Handlung. Indem manche Begebenheiten aus zweierlei Sicht erzählt werden, offenbaren sich dem Leser die Erkenntnisdefizite der einzelnen Personen, so dass er dem jeweiligen Gegenpart für kurze Zeit eine Nasenlänge im Wissen voraus ist. Dieses Erzählprinzip macht den intelligenten und mit tiefgründiger Psychologie angelegten Handlungsablauf zu einem äußerst spannenden Buch.     Matthias Fischer, 1964 in Hanau geboren, aufgewachsen in Bruchköbel, ist ein Kriminalroman mit starkem Bezug zu seiner hessischen Heimat im Kinzigtal gelungen – und zu seinem Beruf: Als evan­gelischer Pfarrer in Wächtersbach weiß er, wie der Alltag eines Gemeindepfarrers aussieht und wie Notfallseelsorger und Polizei zusammenarbeiten. Und auch aus den Aufgaben eines Pfarrers können sich bedrohliche Situationen ergeben – wie Clara Frank am eigenen Leibe zu spüren bekommt.

Die Farben des Zorns von Matthias Fischer, 340 Seiten, ISBN 978-3-936622-78-2, ist im  Verlag M. Naumann, vmn, Nidderau, erschienen und zum Preis von 18,00 € im Buchhandel erhältlich.

Rezension: www.krimi-forum.net
Schon die ersten Szenen des Buches lassen auf einen spannenden Krimi hoffen. Sehr bildlich ist die Auffindung der ersten, bzw. vom zeitlichen Rahmen her letzten Leiche geschildert, so dass dem Leser schon nach wenigen Seiten der erste Schauer über den Rücken läuft. Aber keine Angst – im weiteren Verlauf werden die blutigen Details nicht so weit ausgeschmückt, dass einem die Lust am Essen vergehen könnte, der Plot bleibt vom Horrorthriller weit entfernt.
Die Story liest sich sehr flüssig, was auch durch die Auswahl der Hauptcharaktere und deren Privatleben begünstigt wird. Sowohl Hauptkommissar Caspari, als auch Pfarrerin Frank werden als liebenswerte Personen mit allzu menschlichen Schwächen gezeigt und die sich leise entwickelnde Liebesgeschichte zwischen den beiden macht die Geschichte nicht unglaubwürdig.
Gut gelungen ist, dass mit Fortgang der Geschichte der Täter immer profilierter wird. Mit jedem Kapitel erfährt man ein kleines Stück mehr von ihm und so bildet sich bald ein Verdacht aus, der zwischenzeitlich verworfen wird, nur um sich dann wieder zu manifestieren. Trotzdem ist das Ende stellenweise überraschend und dennoch nicht unlogisch.
Alles in allem ein gut recherchierter Krimi, dem anzumerken ist, dass der Autor die Umgebung gut kennt und dass ihm das Schreiben Spaß macht.
Christoph Caspari und Clara Frank würden sich durchaus als Seriengespann eignen und man darf gespannt sein, was folgt.
Leia

 Kundenrezensionen bei amazon: 

Sehr gelungener Krimi über Morde im Kinzigtal, 26. Juni 2007
ich habe das Buch aufgrund einer Empfehlung durch meine Buchhändlerin gekauft und fand es bereits nach den ersten Seiten so toll geschrieben, dass ich es innerhalb eines Wochenendes gelesen hatte. Sehr lebendig und spannend geschrieben, kann man das Buch kaum aus der Hand legen, weil man auf der einen Seite wissen möchte, wer hinter den Morden steckt, auf der anderen Seite aber auch mit den Hauptakteuren Christoph Caspari und Clara Frank mitfiebert.

Von meiner Seite aus ist dieses Buch nur empfehlenswert und ich warte bereits sehnsüchtig auf den nächsten Teil. 

Eine Mordserie – ohne Zusammenhang?, 6. April 2007

Ein Serienkiller ermordete bereits drei Ärzte, als in Gelnhausen ein weiterer toter Arzt aufgefunden wird. Gehört er zur gleichen Mordserie? Das LKA ermittelt, Oberkommissar Dr. Caspari und seine Mitarbeiter sind sehr symphatisch, haben auch so ihre privaten Probleme zu regeln und die Liebe kommt auch nicht zu kurz… Leider fand ich, dass am Ende die Logik ein wenig fehlte, zu groß soll da der „Zufall“ mitspielen. Aber lesen Sie selbst!  

Die heile Welt auf dem Lande???, 12. Januar 2007

Nachdem ich selber in der Gegend wohne, musste dieses Buch her. Toll geschrieben, Handlung klasse und Motive unerwartet. So muss ein Krimi sein.
Die Handlung ist lebensnah und nichts ist an den Haaren herbeigezogen (die Örtlichkeiten sind stimmig…).
Lieber Herr Fischer – klasse gemacht. Bitte beim nächsten Band etwas genauer lektorieren lassen (die vielen Vertipperer sind einfach ärgerlich) und den Handlungswechsel deutlicher markieren (— waren für mich nicht immer ausreichend). Freue mich schon auf Ihr zweites Werk!! 
 

Serienmord im Kinzigtal, 30. Mai 2006

Der Jungautor M. Fischer (selbst Pfarrer) lässt in seinem ersten Krimi einen Serienmörder in Gelnhausen wüten. Die Pfarrerin Clara Frank wird zur seelischen Betreuung der Menschen gerufen, die eine Leiche bei einer Altstadtführung entdecken.
Nun wird ermittelt: von Kommissar Caspari, der so seine körperlichen und menschlichen Eigenheiten aufweist…und seinem Team.
Während der Auflösung der Tat erfährt man einiges über Casparis Privatleben, menschliche Schicksale und Abgründe, die teilweise befremdlich sind und dann wieder sehr bekannt daherkommen.

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